AGB – Schönwerk Friseure
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Dienstleistungen und Angebote von Schönwerk Friseure, sowohl im Salon als auch über die Online-Präsenz
⸻
2. Terminbuchung
Termine können persönlich, telefonisch oder bequem über unser Online-Buchungssystem vereinbart werden.
Mit der Buchung entsteht ein verbindlicher Dienstleistungsvertrag. Wir legen großen Wert auf eine präzise Zeitplanung, um jedem Kunden die volle Aufmerksamkeit zu widmen.
⸻
3. Stornierung & Ausfallhonorar
Terminabsagen oder -verschiebungen sind bis 24 Stunden vor Terminbeginn kostenfrei möglich.
Bei kurzfristigeren Absagen oder Nichterscheinen behalten wir uns vor ein Ausfallhonorar in Höhe von bis zu 80 % der gebuchten Leistung zu erheben.
Diese Regelung dient dem Schutz unserer Zeit und der fairen Planung gegenüber allen Kunden.
⸻
4. Verspätungen
Bei Verspätungen kann sich die Behandlungszeit entsprechend verkürzen. Sollte eine Durchführung der Behandlung nicht mehr möglich sein, behalten wir uns vor, den Termin als Ausfall zu berechnen.
⸻
5. Preise & Zahlung
Es gelten die jeweils aktuellen Preise zum Zeitpunkt der Buchung.
Die Zahlung erfolgt direkt nach der Behandlung im Salon (bar, EC-/Kreditkarte)
⸻
6. Gutscheine
Unsere Gutscheine sind 3 Jahre gültig.
Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.
⸻ 7. Haftung
Bitte informiere uns vor der Behandlung über Allergien, Unverträglichkeiten oder besondere gesundheitliche Umstände.
Ohne entsprechende Hinweise übernehmen wir keine Haftung für daraus entstehende Reaktionen.
Für persönliche Gegenstände wird keine Haftung übernommen.
⸻
8. Reklamationen
Solltest du einmal nicht vollständig zufrieden sein, sprich uns bitte direkt vor Ort an, wir finden eine angemessene Lösung.
9. Kein Widerrufsrecht bei Terminbuchungen
Bei terminlich gebundenen Dienstleistungen besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB kein Widerrufsrecht.
⸻
10. Datenschutz
Alle Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung auf der Website.
⸻
11. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Rest der Vereinbarung davon unberührt.